4 Vulkane Griechenlands

  • Santorin
    4 aktive Vulkane Griechenlands: Santorin, Milos, Nisyros & Methana

    Santorin ist die berühmteste Vulkaninsel Griechenlands. Aber auch die anderen Vulkangebiete sind hochinteressant! Auf dieser 21tägigen Reise lernen Sie alle kennen!

    Einzelreise Santorin
  • Methana
    Methana - der fast unbekannte Vulkan vor den Toren Athens!

    Methana kennen nur wenige, dabei ist dieses Vulkangebiet einzigartig! Den Vulkanausbruch 270 v.Chr. konnten die antiken Athener beobachten!

    Einzelreise Methana
  • Sousaki
    Der geheimnisvolle Vulkan Sousaki bei Loutraki

    Das Tal Sousaki bei Loutraki verbirgt ein Vulkangebiet, das seit 20 Millionen Jahren tätig ist.

    Mehr Infos & Fotos über Sousaki
  • Milos
    Die Insel der Bodenschätze - der Vulkan Milos

    Die Venus von Milos ist berühmt, Weniger bekannt ist das Vulkangebiet Milos, das für seinen Bodenschätze unter Geologen bekannt ist.

    Einzelreise Milos
  • Nisyros
    Der aktivste Vulkan Griechenlands - Insel Nisyros

    Auf Nisyros kann man die stärksten, vulkanischen Tätigkeiten Griechenlands beobachten. Ein spannender Vulkan!

    Einzelreise Kos & Nisyros

5 Vulkane Griechenlands - eine Traumreise nicht nur für Vulkanologen!

Die Kaldera des Vulkans Nisyros
Die Kaldera des Vulkans Nisyros

Dass Griechenland ein Land mit aktiven Vulkanen ist, wissen nur Kenner. Und eine Reise zu all den als aktiv geltenden Vulkanen? Das ist eine einmalige Gelegenheit, die 5 Vulkangebiete Griechenlands zu besuchen. Eine Rundreise von Athen über den Vulkan Sousaki zur Vulkanhalbinsel Methana, nach Milos und von dort nach Santorin und dann zum Höhepunkt der Insel Nisyros mit ihren kochenden Schlammlöchern im Stefanos-Krater. Auf der Reise gibt es Wanderungen zu den interessantesten Kratern, Lavadomen und Fahrten mit Jeeps. Highlight ist auch eine Bootsfahrt zu den jüngsten Vulkaninseln Griechenlands. Aber auch die Natur und Kultur der jeweiligen Reiseziele kommt nicht zu kurz, denn die Natur hat auch beeinflusst, wie die Menschen seit Jahrtausenden mit dem Vulkan lebten. Die Reise findet in einer kleinen Gruppe von 3-7 Personen statt. Die Länge von 3 Wochen ist ideal, um genug Zeit zu haben. Griechenland zu genießen und die Inseln kennenzulernen. Sie werden überrascht sein, wie vielseitig die Landschaft, Natur, Geologie und Geschichte des Landes ist!
Tobias Schorr, Ihr Reiseleiter, führt auf allen 4 (Halb-)Inseln seit mehr als 20 Jahren Reisegruppen zu den geologischen und kulturellen Highlights. Von ihm stammen auch alle Fotos dieser Reise.

Tag 1: Ankunft Flughafen Athen

Ankunft in Athen mit Aegean Airlines. (c) Tobias Schorr
Ankunft in Athen mit Aegean Airlines. (c) Tobias Schorr
Ankunft in Athen mit Germanwings. (c) Tobias Schorr
Ankunft in Athen mit Germanwings. (c) Tobias Schorr
Blick auf Athen. (c) Tobias Schorr
Blick auf Athen. (c) Tobias Schorr

Nach Ihrer Ankunft wartet Tobias Schorr am Ankunftsbereich auf Sie. Gemeinsam geht es dann mit dem Flughafenbus zum Hotel in der Athener Altstadt Plaka. Sollten Sie zu einer anderen Zeit ankommen, als die Mehrheit der Gruppe, bekommen Sie einen genauen Plan, wie Sie ohne Probleme zum Hotel gelangen können. Am Abend trifft sich die Gruppe und geht zum Abendessen in eine der Tavernen. Ein erstes Kennenlernen ist möglich.

Tag 2: Athen & Akropolis

Blick auf die Akropolis von Athen mit dem Parthenon-Tempel. (c) Tobias Schorr 2020
Blick auf die Akropolis von Athen mit dem Parthenon-Tempel. (c) Tobias Schorr 2020
Der kleine Nike-Tempel an der Akropolis. (c) Tobias Schorr 2020
Der kleine Nike-Tempel an der Akropolis. (c) Tobias Schorr 2020
Der Turm der Winde in der römischen Agorá. (c) Tobias Schorr
Der Turm der Winde in der römischen Agorá. (c) Tobias Schorr

Nach dem Frühstück treffen wir uns mit der offiziellen Führerin, die uns auf die Akropolis begleitet. Tobias Schorr wird zu ihrem Vortrag geologische Details zur Akropolis und der Region beisteuern. Danach geht es durch die Altstadt Plaka mit ihren anderen, antiken Resten. Es gibt viele schöne Ecken und manchmal vergisst man, dass man in einer der großen Weltstädte ist. Abends geht es wieder in eine typische Taverne mit griechischen Leckereien.

Tag 3: Besuch der antiken Bergbauregion Laurion

Antiker Bergwerkstollen in Thorikos. (c) Tobias Schorr
Antiker Bergwerkstollen in Thorikos. (c) Tobias Schorr
Antike Vase und die berühmte, silberne Drachme. (c) Tobias Schorr
Antike Vase und die berühmte, silberne Drachme. (c) Tobias Schorr
Der berühmte Poseidon-Tempel von Sounion. (c) Tobias Schorr
Der berühmte Poseidon-Tempel von Sounion. (c) Tobias Schorr

Die antiken Sehenswürdigkeiten des Vortags und unsere westliche Zivilisation würde es nicht geben, wenn die antiken Athener nicht die Bodenschätze von Laurion genutzt hätten. Heute ist das antike Bergbaugebiet unser Ziel. Aber was hat das mit "Vulkanen" zu tun? Ganz einfach: Unter dem südlichen Attika gab es Magmakammern, die Grundwasser erhitzten, das durch Hohlräume im Gestein zirkulierte. Dabei lagerte es wertvolle Mineralien, wie Bleiglanz ab. Und dieses Bleierz enthielt als Verunreinigung Silber. Dieses Silber, aus dem die Drachmen-Münze geprägt wurde, finanzierte das antike Athen! Wir werden in Laurion das antike Theater bei Thorikos, antike Stollen und Gräber aus der mykenischen Zeit besichtigen. Auch ein Besuch des Mineralienmuseums wird ein Erlebnis aus Farben & Formen. Am Nachmittag besuchen wir noch den Tempel von Sounion.

Tag 4.: Fahrt nach Methana, Besuch des Vulkans Sousaki

Im Tal des Sousaki-Vulkans. (c) Tobias Schorr
Im Tal des Sousaki-Vulkans. (c) Tobias Schorr
Arsenopyrit-Kristalle. (c) Tobias Schorr
Arsenopyrit-Kristalle. (c) Tobias Schorr
Blick von Sousaki auf den Saronischen Golf. Im Hintergrund kann man schon die Halbinsel Methana erkennen. (c) Tobias Schorr
Blick von Sousaki auf den Saronischen Golf. Im Hintergrund kann man schon die Halbinsel Methana erkennen. (c) Tobias Schorr

Am Morgen geht es mit dem Bus in Richtung Korinth auf der Autobahn nach Norden. Bei den Raffinerien verlassen wir die Autobahn und besuchen ein Tal, in dem eines der geheimnisvollsten Vulkangebiete Griechenlands liegt. Der Vulkanismus von Sousaki ist zwar schon über 20 Millionen Jahre zurück, aber dennoch gibt es Zeichen, dass die Magmakammern unter der Region weiterhin aktiv sind. Zahlreiche Fumarolen sind Zeuge davon. Später geht es auf landschaftlich schöner Route an der Ostküste der Peloponnes nach Methana. Unterwegs machen wir Halt an Stellen, wo man herrliche Aussicht auf den Saronischen Golf mit seinen Vulkanen hat. Ankunft in Methana gegen Abend. Gemeinsames Abendessen in einer typischen Taverne.

Tag 5: Besuch des historischen Vulkans von Methana

Der historische Vulkan bei Kameni Chora auf Methana. (c) Tobias Schorr
Der historische Vulkan bei Kameni Chora auf Methana. (c) Tobias Schorr
Einer der Lava-Feslen des Vulkans. (c) Tobias Schorr
Einer der Lava-Feslen des Vulkans. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung im Zentrum des historischen Vulkans von Methana. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung im Zentrum des historischen Vulkans von Methana. (c) Tobias Schorr

Eine wilde Landschaft aus hohen Felsen, aus denen Kiefern wachsen prägt das Zentrum des Vulkans, der 270 v.Chr. ausbrach. Sein Leuchten war bis ins antike Athen zu sehen und so berichteten antike Schriftsteller wie Ovid und Strabon von diesem Vulkanausbruch. Eine Wanderung in das Zentrum des ehemaligen Lavadoms gehört zu den schönsten Ausflügen in Griechenland. Erst in den letzten Jahren wird der Vulkan langsam bekannter. Auf dem Rückweg machen wir Pause in einer Taverne in Vathy. Zuletzt besuchen wir die antike Akropolis von Methana.

Tag 6: Wanderung zur Kaldera Methanas

Uralte Zisternen auf der Loutesa-Hochebene. (c) Tobias Schorr
Uralte Zisternen auf der Loutesa-Hochebene. (c) Tobias Schorr
Die prähistorischen Weinpressen auf der Varkesa-Hochebene. (c) Tobias Schorr
Die prähistorischen Weinpressen auf der Varkesa-Hochebene. (c) Tobias Schorr
Die Kaldera des Stavrolongos-Vulkans auf Methana. (c) Tobias Schorr
Die Kaldera des Stavrolongos-Vulkans auf Methana. (c) Tobias Schorr

So, wie auf Santorin die Kaldera-Wanderung ist auch diese Tour ein "Muss"! Es geht durch kleine Wälder und über die Hochebene Loutesa zu den höchsten Gipfeln, wie dem Chelona-Vulkan und zu den prähistorischen Weinpressen der Varkesa-Hochebene. Der Höhepunkt ist die Kaldera des Vulkans Stavrolongos. Von dort aus geht es dann auf einem uralten Steinplattenweg runter zum Hauptort Methana.

Tag 7: Fahrt nach Athen & Flug nach Milos

Ein letzter Blick auf die Stadt Methana. (c) Tobias Schorr 2020
Ein letzter Blick auf die Stadt Methana. (c) Tobias Schorr 2020
Auf der Fahrt nach Athen gibt es wieder die Aussicht auf den Saronischen Golf zu genießen! (c) Tobias Schorr 2020
Auf der Fahrt nach Athen gibt es wieder die Aussicht auf den Saronischen Golf zu genießen! (c) Tobias Schorr 2020
Blick auf das nordwestliche Kap Krasopanagia und den historischen Vulkan Methanas. (c) Tobias Schorr
Blick auf das nordwestliche Kap Krasopanagia und den historischen Vulkan Methanas. Im Hintergrund erhebt sie der Oros-Vulkan der Insel Ägina. (c) Tobias Schorr

Je nachdem, welchen Flug oder welches Schiff wir nach Milos nehmen, werden wir am frühen Morgen oder mittags nach Athen oder Piräus fahren. Geht es erst am Nachmittag von Athen nach Milos, so werden wir die Zeit nutzen, um unterwegs vielleicht noch das kleine Theater von Epidaurus anzusehen.
Sollten wir schon gegen Mittag auf Milos ankommen, fahren wir nach Tripiti und sehen uns dort die antiken Reste des Theaters an und wandern nach Adamas zurück, wo auch unser Hotel liegt.

Tag 8: Jeepfahrt zur Kaldera Tsingrado

Nach dem Frühstück besuchen wir das Bergwerksmuseum mit wichtigen Informationen, um all das besser zu verstehen, was wir heute entdecken werden. Mit Jeeps geht es zuerst zu den abenteuerlich wirkenden Schwefelbergwerk. Später fahren wir durch eine steppenartige, sandige Landschaft in das Zentrum der Tsingrado-Kaldera. Hier liegt der jüngste Vulkan von Milos. Die Zeugen seiner schlummernden Tätigkeit entdecken wir bei rotbraunen Felsen, aus denen heißer Dampf entströmt. Die Fumarolen von Kalamos zeigen, dass unter Milos eine weiterhin aktive Magmakammer liegt. Auf dem Rückweg machen wir am Achivadolimni-See einen Halt.

Tag 9: Bootsfahrt um Milos

Die Basaltsäulen der Glaronisia-Inseln. (c) Tobias Schorr
Die Basaltsäulen der Glaronisia-Inseln. (c) Tobias Schorr
Die Tuff-Felsen von Kleftiko. (c) Tobias Schorr
Die Tuff-Felsen von Kleftiko. (c) Tobias Schorr
Das Nord-Ost-Kap von Milos. (c) Tobias Schorr
Das Nord-Ost-Kap von Milos. (c) Tobias Schorr

Den Vulkanismus von Milos kann man sehr gut vom Boot aus beobachten und so ist eine Rundfahrt um die Insel ein unverzichtbares Highlight. Je nachdem, wie der Wind geht, fährt das Ausflugschiff erst am Kap Vani vorbei, macht Halt an der Seehöhle Sykia und erreicht die berühmten Tuff-Felsen Kleftiko. Weiter geht es dann an der Nordküste und den Basaltsäule der Glaronisia-Inseln. Gegen Abend erreicht das Boot dann wieder den Hafen Adamas.

Tag 10: Schiffahrt nach Santorin

Beim Ausfahren aus dem Hafen Adamas haben wir vielleicht noch einen Blick auf die Fischerhäuser von Klima. (c) Tobias Schorr
Beim Ausfahren aus dem Hafen Adamas haben wir vielleicht noch einen Blick auf die Fischerhäuser von Klima. (c) Tobias Schorr
In der Kaldera von Santorin. (c) Tobias Schorr
In der Kaldera von Santorin. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung über der Kaldera von Santorin. (c) Tobias Schorr
Abendstimmung über der Kaldera von Santorin. (c) Tobias Schorr

Milos ist recht gut mit Santorin verbunden. Mehrmals die Woche fahren Fähren und Schnellboote von Milos nach Santorin und so können wir nochmal die Küste von Milos genießen. Aber auch die Einfahrt mit der Fähre in die Kaldera von Santorin ist ein Erlebnis. Je nachdem, wann wir ankommen, können wir noch in der Umgebung des Hotels etwas unternehmen. Sollte die Fähre erst am Abend gehen, haben wir noch Zeit für Spontanes auf Milos.

Tag 11: Kalderawanderung Santorin

Am Dreiecksplatz in der berühmten Ausgrabung in Akrotiri. (c) Tobias Schorr
Am Dreiecksplatz in der berühmten Ausgrabung in Akrotiri. (c) Tobias Schorr
Der berühmte, minoische Widder aus Gold, den wir im Museum in Thira sehen werden. (c) Tobias Schorr
Der berühmte, minoische Widder aus Gold, den wir im Museum in Thira sehen werden. (c) Tobias Schorr
Der Wanderweg führt an der Kaldera von Santorin entlang. (c) Tobias Schorr
Der Wanderweg führt an der Kaldera von Santorin entlang. (c) Tobias Schorr

Nachdem wir die beeindruckende minoische Ausgrabung von Akrotiri besichtigt haben, verstehen wir, welche Hochkultur auf Santorin vor 3600 Jahren existierte. Die Funde, die man dort gemacht hat, werden auf unser Erstaunen stoßen! Im Museum in Thira sehen wir die Entwicklung von der frühen prähistorischen Zeit bis zur minoischen Hochkultur. Am späten Mittag wandern wir durch die Gassen des Hauptorts und kommen dann auf den Weg am Rande der Kaldera. Es ist einer der schönsten Wege Griechenlands und wir werden immer Blick auf die jüngsten Vulkaninseln Griechenlands in der Mitte der Kaldera haben. Gegen Nachmittag werden wir am Gipfel oberhalb des berühmten Ortes Oia ankommen. Je nach Wetter und Zeit, können wir von hier den Sonnenuntergang genießen & fotografieren. In einer guten Taverne beenden wir diesen wunderschönen Tag!

Tag 12: Bootsfahrt Vulkaninseln

Ankunft im Naturhafen der Insel Nea Kameni. (c) Tobias Schorr
Ankunft im Naturhafen der Insel Nea Kameni. (c) Tobias Schorr
Die Bucht mit den Thermalquellen. (c) Tobias Schorr
Die Bucht mit den Thermalquellen. (c) Tobias Schorr
Der Kratersee auf Palea Kameni. (c) Tobias Schorr
Der Kratersee auf Palea Kameni. (c) Tobias Schorr

Mit einem für uns gecharterten Boot fahren wir von Akrotiri zur jüngsten Insel Griechenlands. Nea Kameni entstand erst um 1540 durch Eruptionen des Santorin-Vulkans. Wir werden zu den Kratern wandern und die verschiedenen Formen von Ausbrüchen erklären. Später fahren wir mit dem Boot in eine kleine fjordähnliche Bucht, wo wir in bis zu 39 C Grad warmen Quellen baden können. Danach geht es zum Picknick auf die ältere der beiden Inseln, Palea Kameni. Dort lebt ein Einsiedler, mit dem wir seit Jahren befreundet sind. Wir besichtigen den Kratersee von 726 n.Chr. und die Hochebene der Vulkaninsel, die 90 v.Chr. aus dem Meer stieg. Am späten Nachmittag geht es zurück zur Hauptinsel Santorin.

Tag 13: Flug nach Athen & Kos

Blick auf die Insel Nisyros beim Anflug auf Kos. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Insel Nisyros beim Anflug auf Kos. (c) Tobias Schorr
Auf dem Flughafen von Kos. (c) Tobias Schorr
Auf dem Flughafen von Kos. (c) Tobias Schorr
Das kleine Odeon in Kos. (c) Tobias Schorr
Das kleine Odeon in Kos. (c) Tobias Schorr

Je nachdem, wann unsere Flüge gehen, haben wir noch etwas Zeit zur Erholung auf Santorin oder müssen im Athener Flughafen unsere Zeit nutzen. Sollte viel Zeit bleiben, könnten wir unser Gepäck lagern und bis zum Weiterflug nach Kos nochmal nach Athen ins Zentrum fahren. Nach der Ankunft auf Kos und dem Einchecken im Hotel, geht es zum Abendessen in die reizvolle Altstadt von Kos.

Tag 14: Rundfahrt auf Kos

Blick auf die Lavadome von Kefalos. (c) Tobias Schorr
Blick auf die Lavadome von Kefalos. (c) Tobias Schorr
Leckere, hausgemachte Getränke im Café von Zia. (c) Tobias Schorr
Leckere, hausgemachte Getränke im Café von Zia. (c) Tobias Schorr
Agios Joannis Kloster auf Kefalos. (c) Tobias Schorr
Agios Joannis Kloster auf Kefalos. (c) Tobias Schorr

Mit Mietwägen werden wir die Insel Kos erkunden. Zuerst geht es hoch in das Dorf Zia, wo wir in einem schönen Café Pause machen. Danach ist die Kefalos-Halbinsel mit ihren Lavadomen unser nächstes Ziel. Wir machen Halt bei den antiken Ruinen von Agios Stefanos und fahren dann zum Kloster Agios Joannis. Abends gibt es wieder ein leckeres Abendessen in der Altstadt von Kos.

Tag 15: Schifffahrt nach Nisyros

Schifffahrt von Kos nach Nisyros. (c) Tobias Schorr
Schifffahrt von Kos nach Nisyros. (c) Tobias Schorr
Auf der Fahrt kommen wir an der Vulkaninsel Yali vorbei. (c) Tobias Schorr
Auf der Fahrt kommen wir an der Vulkaninsel Yali vorbei. (c) Tobias Schorr
Am Hafen des Dorfs Mandraki werden wir wohnen. (c) Tobias Schorr
Am Hafen des Dorfs Mandraki werden wir wohnen. (c) Tobias Schorr

Am Morgen oder am Mittag werden wir entweder von Kos Hafen oder Kamari mit dem Schiff nach Nisyros fahren. Es dauert ungefähr 1 Stunde, bis wir ankommen. Nach dem Einchecken in unsere Unterkunft haben wir vielleicht Zeit für einen Rundgang durch Mandraki. Wenn möglich besuchen wir das archäologische Museum und danach die antike Akropolis Paliokastro, die über dem Hauptort thront.

Tag 16: Besuch der Kaldera von Nisyros

Im Stefanos-Krater auf Nisyros. (c) Tobias Schorr
Im Stefanos-Krater auf Nisyros. (c) Tobias Schorr
Eine Fumarole im Stefanos-Krater. (c) Tobias Schorr
Eine Fumarole im Stefanos-Krater. (c) Tobias Schorr
Der Krater des Polyvotis-Lavadoms. (c) Tobias Schorr
Der Krater des Polyvotis-Lavadoms. (c) Tobias Schorr

Mit dem Bus kommen wir heute in das Dorf Nikia, das am Rand der Kaldera von Nisyros liegt. Wenn es geöffnet ist, besuchen wir das 2006 eröffnete Vulkanmuseum. Danach geht es durchs Dorf und am wunderschönen Platz erfrischen wir uns mit einer Soumada. Später geht es auf einem Wanderweg in die Kaldera hinunter. Dort ist der Krater Stefanos unser erstes Ziel. In ihm sehen wir kochende Schlammlöcher und Fumarolen. Vielleicht bleibt auch Zeit, die Krater Polyvotis und Alexandros zu besuchen? Der Rückweg geht über einen Wanderweg durch Hochtäler zur Evangelistria-Kapelle und nach Mandraki zurück.

Tag 17: Wanderung zum Gipfel von Nisyros

Das ehm. Kloster Agios Joannis im Nymphios-Tal auf Nisyros. (c) Tobias Schorr
Das ehm. Kloster Agios Joannis im Nymphios-Tal auf Nisyros. (c) Tobias Schorr
Der hängende Garten des Diavatis. (c) Tobias Schorr
Der hängende Garten des Diavatis. (c) Tobias Schorr
Ihr Reiseleiter Tobias Schorr und hinter ihm die Kaldera von Nisyros. (c) A. Triantafyllou
Ihr Reiseleiter Tobias Schorr und hinter ihm die Kaldera von Nisyros. (c) A. Triantafyllou

Mit einem kleinen Mietbus fahren wir bis zur Kapelle Evangelistria und wandern dann durchs Tal zwischen hohen Lavadomen. Irgendwann geht es rechts in ein geheimnisvollen Tal hoch. Dort erwartet uns eine ehemalige Klosteranalage an Stelle eines noch viel älteren, minoischen Heiligtums. In einer Höhle besichtigen wir eine geheimnisvolle Kapelle. Später geht es auf dem Wanderweg zum höchsten Gipfel der Insel Nisyros und zum wunderschönen Kratertal "Diavatis". Von dem Gipfel hat man eine tolle Aussicht in die Kaldera und bis nach Kos rüber.

Tag 18: Ausflug zum Hafen Pali und zum Lies-Strand

Der Strand Lies bei Pali. (c) Tobias Schorr
Der Strand Lies bei Pali. (c) Tobias Schorr
Der Hafen von Mandraki. (c) Tobias Schorr
Der Hafen von Mandraki. (c) Tobias Schorr
Seltene Granatkristalle aus Nisyros. (c) Tobias Schorr
Seltene Granatkristalle aus Nisyros. (c) Tobias Schorr

Unser heutiger Ausflug wird uns zum kleinen Fischerhafen Pali bringen, in dessen Nähe auch ein antikes Bad liegt, das angeblich auch schon Hippokrates empfohlen hat. Es geht dann an der Küste bis zu einer Bimsgrube weiter, wo wir unser Glück versuchen werden und vielleicht seltene Granatkristalle finden. Am langen Sandstrand Lies können wir uns dann in Ruhe erholen. Am Abend essen wir in einer der Tavernen in Mandraki.

Tag 19: Schiffahrt nach Kos

Die Platane des Hippokrates in Kos. (c) Tobias Schorr
Die Platane des Hippokrates in Kos. (c) Tobias Schorr
Die alte türkische Moschee in Kos. (c) Tobias Schorr
Die alte türkische Moschee in Kos. (c) Tobias Schorr
Eingangstor zum antiken Marktplatz in Kos. (c) Tobias Schorr
Eingangstor zum antiken Marktplatz in Kos. (c) Tobias Schorr

Je nachdem, wann unser Schiff nach Kos fahren wird, haben Sie entweder noch Zeit auf Nisyros oder Zeit in Kos, um zum Beispiel am Strand zu baden, der nicht weit vom Hotel entfernt liegt.

Tag 20: Freier Tag auf Kos

Tag 21: Rückflug von Kos nach Athen